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Gesunder Fuß:

Alle Gelenke sind in richtigem Abstand zueinander, die Muskel sind in richtigem Gleichgewicht (Spieler und Gegenspieler), als auch die Sehnen und Bänder sind in optimaler Spannung!

Das kleine 1x1 für gesunde Füße:

1. Wählen Sie für jeden Anlass den richtigen Schuh!
2. Achten Sie bei Dauerbelastung auf Schuhwerk mit ausreichenden Stützfunktionen.
3. Regelmäßige Fußgymnastik stärkt die Muskulatur und regt die Durchblutung an.
4. Gehen hält fit. Für kurze Strecken gilt das Motto "lieber per pedes als per PKW".
5. Bäder und Salben fördern die Durchblutung und helfen pflegen, vorbeugen und heilen.
6. Regelmäßige Fußpflege empfiehlt sich bei übermäßiger Hornhautbildung und eingewachsenen Nägeln.
7. Achten Sie auf atmungsaktive Fußbekleidung und ein gutes Fußklima.
8. Nutzen Sie kleine Pausen auch zur Entspannung Ihrer Füße: Schuhe runter, Beine hochlegen und den Moment genießen.
9. Kleine Fußmassagen sind ein Genuß, lockern Verspannungen und wirken vitalisierend. Barfußlaufen auf weichem Untergrund liefert die Fußmassage gleich mit.
10. Konsequente tägliche Fußhygiene, schützt vor Haut- bzw. Nagelerkrankungen.


Hammerzehen:

Treten meist in Verbindung mit Spreizfuß und Hallux Valgus (Frostballen) auf. Die Zehensehnen ziehen die Zehen nach hinten, dadurch entstehen meist Druckstellen (bis Hühneraugen). Dies kann bis zu Überlagerungen einzelner Zehen führen.


Hallux Valgus:

Sogenannter Frostballen oder Schiefzehe, tritt meist in Verbindung mit Spreizfuß und Hammerzehen auf. Die Großzehe spreizt sich zu den kleinen Zehen hin und führt bis zu Unter- oder Überlagerung der nächtsfolgenden Zehen.


Spreizfuß:

Tritt oft in Verbindung mit Hammerzehen und Hallux Valgus auf, der sogenannte Querbogen sinkt durch. Sehr oft entstehen Druckstellen (Hornhaut, bis zu Hühneraugen) auf der Ballenunterseite. Entwickelt sich oft durch Übergewicht oder auch durch unzweckmäßiges Schuhwerk.


Sichelfuß:

Der Sichelfuß oder pes adductus, ist meist angeboren. Der Vorfuß und die Zehen biegen sich wie eine Sichel (daher der Name) nach innen.


Senkfuß:

Beim Senkfuß ist der Fußlängsbogen abgeflacht. Oft tritt der Senkfuß auch mit einer Spreizfußkomponente auf.


Hohlfuß:

Der Hohlfuß wölbt sich meist durch eine Lähmung der Fußinnenmuskulatur. Dadurch stellt sich das Fersenbein steil auf (Überdehnung der Achillessehne-kommt leicht zu Haglundferse), bedingt dadurch hohen Rist und zu starke Belastung des Vorfußes (Spreizfuß).


Knickfuß:

Beim Knickfuß knickt der hinter Teil des Fußes nach innen weg. Der Innenknöchel tritt stärker hervor und die Ferse rutscht außen weg.


Fersensporn:

Knöcherne Spornbildung an der unteren Seite des Fersenbeins. Überreizung des Ansatzes der Fußsohlensehne. Oft treten die Beschwerden erst auf, wenn sich der Längsbogen (Senkfuß) senkt.


Haglundferse:

Knöcherne Spornbildung am oberen Hinterrand des Fersenbeines, beim Ansatz der Achillessehne. Druckstellen bei Schuhen.


X-Bein:

Achsenfehlstellung im Kniebereich. Die Innenseite der Knie stoßen zusammen und die Füße stehen ab. Oft in Verbindung mit Knick-Senkfuß.


O-Bein:

Achsenfehlstelluung im Kniebereich. Die Knie stehen voneinander ab und die Füße gehen zusammen. Oft in Verbindung mit Knick-Senkfuß.

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Da es sich hier nur um einen kleinen Teil der häufigsten Fuß- bzw. Beinfehlstellungen handelt, wenden sie sich bei weiteren Fragen an: Tel.: + 43(0)7262/61125

 

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